Gestern Abend gabs noch ein Abschiedsessen für Markus, der am Sonntag wieder zurück nach Deutschland fliegt. Fünf Arbeitskolleginnen wollten auch mitkommen, also keine reine Männerrunde, deswegen nahm ich auch meine Freundin mit.
Zu besonderen Anlässen geht man natürlich auch in ein besonderes Restaurant. Das Mantra ist für uns besonders genug. Natürlich haben wir uns alle auch gut gekleidet, zumindest die guten Hemden angezogen. Einzig Kai, unser “Khun Wissenma”, der etwas später kam, stand dann an unserem Tisch wie der letzte Tourist mit T-Shirt. Aber das macht garnichts, denn der Kunde ist König und Kai sieht sonst schon gut genug aus
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Das Essen war wie immer hervorragend. Mein Standardgericht im Mantra ist das “Beef fillet with cantonese onion sauce” – traumhaft. Dazu einen Singapore Sling. Unserer thailändischen Arbeitskollegin Khun Ae schmeckte es allerdings nicht so sehr. Obwohl sie etwas thailändisches bestellte as sie fast garnicht davon. Vielleicht hat sie aber auch schon vorher genascht.
Vor dem Mantra
Khun Matthias und Khun Christian
Nach dem Essen sind wir weiter gezogen in ein Irish-Pub. Dort gab es eine Live-Sängerin und Irish-Coffee. Der Alkoholpegel steigerte sich bei allen (bis auf Gaan, die prinzipiell keinen Alkohol trinkt). Als wir hier raus kamen war es schon ein Uhr und ich entschied mich nach Hause zu fahren, auf Walking Street und Discothek hatte ich keine Lust mehr.