Archive for the 'Cambodia' Category
Ich habe Dengue Fieber!

Nachdem sich letztes Jahr September bereits das H1N1-Virus (”Schweinegrippe”) in mir breit machte, habe ich nun auch noch Dengue Fieber bekommen. Doch während die Sache mit H1N1 letztes Jahr echt schmerzhaft war (ich dachte echt ich müsste verrecken), bereitet mir Dengue Fever immer Freude. Ja, ich spreche natürlich von der Musik-Band und nicht von der Infektionskrankheit.

Diesen musikalischen Tipp habe ich meinem Freund Edgar zu verdanken. Er ist im Innsbrucker Programmkino Cinematograph Filmvorführer (ihm habe ich es schon zu verdanken den Kultfilm “El Topo” sehen zu dürfen). Anfang diesen Jahres kam dann der deutsche Film “Same Same but Different” in die Kinos. Gesehen habe ich ihn bisher leider nur kurz vom Filmvorführraum aus (war echt lustig so einen Ausschnitt zu sehen, wo ein junger Farrang die thailändischen Frauen erklärt und sagt, die, Zitat:”braunsten” kommen aus Buriram. Da kam meine erste Liebe, Gai, her, die Gegend kenne ich ganz gut).

Nun denn, während der Film im Saal lief, saßen wir gemütlich im Foyer und Edgar lies Dengue Fever laufen, die ein paar Lieder Soundtrack zu dem Film beisteuerten. Musikalisch ist Dengue Fever ein Crossover aus psychedelischem Rock und traditionellen Khmer-Liedern. Will nicht mehr dazu schreiben, kann man alles bei Wikipedia nachlesen. Ich liebe diesen Musikstil jedenfalls. Schon allein die Khmermusik höre ich gerne, aber dieser spezielle Stil ist einfach etwas besonderes. You must listen leo na!

Ein paar YouTube-Links zu meinen Fav’s von Dengue Fiver…
Dengue Fever – Tiger Phone Card – http://www.youtube.com/watch?v=zTckGk6eBjM
Dengue Fever – Seeing Hands – http://www.youtube.com/watch?v=CQYOGkCk2DA
Dengue Fever – Sober Driver – http://www.youtube.com/watch?v=O8OqxjVJ8j4

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Cambodia, Siebenter Teil: Heimfahrt

Ich muss gestehen, ich habe mich ein wenig in dieses Land verliebt und frage mich warum ich mir dieses schöne Land nicht schon früher mal ein wenig angesehen habe. Ich werd sicher wieder mal nach Kambodscha reisen, das nächste mal aber eher per Flugzeug von Bangkok nach Phnom Penh, dabei spart man viel Zeit und es ist nicht wesentlich teurer als kompliziert über den Landweg zu reisen.

Hier noch ein Photo für die Ewigkeit, damit ich meinen Enkelkindern wenn ich mal alt und grau bin sagen kann: “Euer Opa war mal ein geiler Typ!”

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Das Motorbike gehört dem Polizisten, der im Hotel wohnt und bezahlt wird um für Sicherheit zu sorgen. Er hatte damals sogar an einem der Austauschprogramme der komunnistischen Bruderstaaten teilgenommen und in der ehemaligen DDR studiert. Der sprach also noch recht gutes Deutsch. Leider war seine Kalischnikow gerade in Reperatur, sonst hätte ich auf dem Photo noch eine große AK-47 umgehängt. Aber die würde dann ohnehin nur von dem hübschen jungen Mädchen ablenken. In die hätte ich mich wirklich richtig verlieben können, aber dies mag ich hier nicht weiter erörtern Icon Cool in .

Die Heimreise mit dem Bus startete wie geplant um 8 Uhr von der Busstation und nur 4 Stunden später waren wir bereits an der Grenze zu Thailand. Man lies uns in Kambodscha ausreisen und nun kam der interessante Teil, die thail. Grenze. Mein Non-Immigrant B Visum läuft Mitte Juni aus, ich erwartete dass ich genau bis dahin eine Aufenthaltsgenehmigung bekommen würde. Aber was war, die überaus freundliche thailändische Immigration-Beamtin gab mir nocheinmal die vollen 90 Tage. Ich musste sie fragen, ob dies schon so stimme, nicht dass ich dann Probleme bekäme. Sie meinte “no problem”, nur müsse ich noch die Rückseite der Arrival-Card ausfüllen (Angaben zum Einkommen, Adresse, Beruf etc.). Währenddessen beobachtete ich, wie sie mit einem Rucksacktouristen (in etwa in meinem Alter) ganz und garnicht freundlich umging: sie stellte ihm alle möglichen, teils auch sehr private, Fragen. Was machte er falsch? Nun, während ich mit einem freundlichem “Sawadii khap” und einem Wai mit leichter Verbeugung vortrat, legte er ihr den Pass ziemlich entnervt und ohne etwas zu sagen vor. Thais schätzen Respekt und Höflichkeit über alles. Diese Situation hat mir das einmal mehr gezeigt.

Auf thail. Seite mussten wir noch gut zwanzig Minuten warten und dann ging es mit Minibus zurück nach Pattaya. Die Fahrt dauerte mit Pausen noch einmal gute 4 Stunden. Ja, Thailand, Du hast mich wieder. Es gibt hier schließlich auch viele Dinge die ich in Kambodscha vermisst habe, nicht zuletzt meine Freundin natürlich.

Cambodia, Sechster Teil: Raem Nationalpark

Wiedermal nicht früh morgens, sondern gegen 12 Uhr fuhren wir mit dem selben Rickscha-Fahrer vom Hotel los. Die Fahrt zum Raem Nationalpark dauert schon eine gute halbe Stunde. Man kommt auch am Flughafen von Sihanoukville vorbei, dessen Landebahn gerade verlängert wird, damit auch größere Typen wie z.B. ein Airbus A330 landen können. Im Moment landet aber gar keine Fluggesellschaft, da es vor einem jahr zu einem Absturz einer Antonow mit etwa 20 Toten kam. Dennoch werden hier in Zukunft sicher zahlreiche Touristenbomber landen.

Als wir beim Raem Nationalpark ankamen, war eigentlich niemand wirklich motiviert zu wandern. Wir beschlossen uns dagegen faul in eine Hängematte zu legen, die es überall in den etwa 20 Hütten am Strand gibt. Ausländische Touristen sahen wir hier keine einzigen, aber sehr viele Khmer die über die Feiertage aus der Hauptstadt kamen.
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Das Wetter war wie auch die Tage zuvor, bewölkt und stürmisch

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Plötzlich zog dann sogar ein Sturm auf und es dauerte nur noch wenige Minuten bis wir uns zurückziehen mussten.

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Stürmisch…

Als wir die Rechnung bekamen machten wir die interessante Erfahrung, dass sich auch die Kambodschaner nicht zu blöd sind jemanden richtig abzuzocken. Norbert und Manfred aßen etwas (wirklich wenig) Huhn mit Reis. Das sollte 10 Dollar kosten! Immerhin über 300 Thai Baht! Dabei hat es ihnen noch nicht einmal geschmeckt. Aber leider… Som na na (Selbst schuld) wenn man nicht vorher frägt.

Abends unternahmen wir nicht mehr viel. Norbert und ich fuhren am nächsten Morgen wieder zurück nach Pattaya und Micha reiste weiter nach Phnom Penh. Eine Geschichte gibt es da aber noch zu erzählen…

Cambodia, Fünfter Teil: Mit unserem Manfred durch Sihanoukville

Früh morgens um 11 Uhr trafen sich vier recht kaputte und noch alkoholisierte Kerle in der Lobby und beschlossen sogleich dass ohne ein großes „American Breakfast” erstmal garnichts geht. Manfred lebt seit gut einem halben Jahr in Shanoukville und es kommt mir so vor als kenne er bereits fast jeden. Er bot uns an mit ihm eine Tour durch die Stadt zu machen. So eine gute Gelegenheit kann man nur willkommen heißen. Wir machten uns also nach dem Frühstück auf, eine Motorbike-Rickscha zu suchen. Zuerst gab es die überlegung für 5 Dollar am Tag ein Motorbike zu mieten, aber bei dem häufigen Regen entschieden wir uns dagegen. Wir vereinbarten mit einem Fahrer 7 Dollar für 5 Stunden und zeigten ihm vorher genaus wo wir überall hinwollen, somit gab es keine Missverständnisse mehr.

Unser erstes Ziel führte uns zunächst von Downtown runter an den Ochheuteal Beach und diesen entlang zum Queen’s Hill. Auf diesem Hügel gibt es ein kleines Resort mit Bungalows und dahinter befindet sich ein fast menschenleerer und sehr langer und breiter Strand. Auch Bars und Restaurants gibt es hier noch sehr wenige.
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Flussmündung kurz vor dem Queen’s Hill

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Links ein Teil des Queen’s Hill

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Ein kleines Mädchen hackt die Muscheln von den Steinen

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Der Strand hinter dem Queen’s Hill, nahezu menschenleer

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Als nächstes fuhren wir wieder zurück in Richtung Norden zum Sokha Beach. Praktisch die gesamte Bucht des Sokha Beach nimmt ein Luxusresort ein, der Strand soll aber auch öffentlich zugänglich sein. Wie könnte es anders sein, Manfred kennt natürlich den deutschen Geschäftsführer, einen Hamburger. Der begrüßte uns auch gleich direkt beim Empfang, als er von dem Sicherheitsdienst erfuhr dass wir kommen. Und das obwohl er gerade viel zu tun hat, denn der kambodschanische König weilte während seines Geburtstages (der vom 13. bis 15.Mai gefeiert wird) in der besten Suite des Resorts. Also führte uns Manfred ein wenig herum, aber solche Resorts sehen ohnehin überall auf der Welt gleich aus.

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Das Sokha Beach Resort

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Der Sokha Beach

Nun ging es noch weiter zum Independence Beach. Auf dem Weg dorthin hielten wir kurz an, denn die Strasse rauf auf den Hügel gibt es noch einige freilebende kleine Affen. Die haben ein feines Leben, da sie immer wieder von Touristen gefüttert werden und dann wieder in den Wald verschwinden. Nur mit Manfred, der immer ein paar kleine Schweizer Kracher eingesteckt hat, hatten sie nicht so ihre freute.
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Der Independence Beach

Weiter geht’s zur Snake Farm. Die gehört einem Russen der schon sehr lange in Kambodscha lebt (unter Sowjetzeiten arbeitete er für die Botschaft in Pnomh Phen). Neben dieser Snake Farm, in der ein paar Schlangen und Krokodile zu sehen sind, besitzt er noch ein Hotel auf einer kleinen Insel. Aber dies dürfte wohl nicht ausreichen, um sich zwei Hummer, einen nagelneuen Mercedes und so weiter leisten zu können. Womit auch immer ein Russe der sich in Kambodscha bestens auskennt also sein Geld macht, man muss es ja nicht unbedingt wissen.

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Der Hummer des Russen, natürlich mit Hammer und Sichel und “CCCP”

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Auch eine Immobilie des Russen (mit einer alten Antonow)

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Das Victory Monument

Unsere letzte Station war das Wat Chotynieng (Wat Leu). Gut, die Tempel in Kambodscha sehen auch nicht viel anders aus als die in Thailand. Spottende Menschen sagen dazu „Hat man einen gesehen, kennt man sie alle”.

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Vielleicht weiß jemand wie diese Frucht heißt?

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Nach all dem Sightseeing waren wir müde, gingen noch schnell etwas essen und dann ein Nickerchen machen. Gegen neun Uhr trafen wir uns wieder und beschlossen mal runter zum Strand zu fahren da wir bei unserer Tour untertags ein paar nette Lokale gesehen hatten. So landeten wir im “Monkey’s Republic”. Hier finden sich vor allem Backpacker. Joints werden ganz offen geraucht, das interessiert hier absolut niemanden, auch der Polizei ist es komplett egal. Später ging es weiter zum “Dophin Check”, das sich direkt am Strand befindet. Auch hier vorallem Backpacker und wir mittendrinn. Musik war gut, aber wiederholte sich leider mit der Zeit. Trotzdem hielten wir bis nach fünf Uhr morgens durch.

Cambodia, Vierter Teil: Ochheuteal Beach und Victory Hill

Das Früh- und Spätshoppen des vergangenen Tages lies uns alle ein wenig länger im Bett bleiben. Norbert und Micha schafften es aber dennoch um 11 Uhr Richtung Strand zu laufen, während ich mir erstmal ein großes Frühstück bestellte. Das Hotel, das Norbert’s Freund Manfred zusammen mit zwei ehemaligen US-Marines führt, ist zwar klein, aber recht nett. Die Zimmer sind schon älter und nichts besonderes, aber sauber und okay. Den Preis von 15 Dollar fand ich, vor allem wenn man bedenkt dass gerade der Höhepunkt der touristischen Lowseason ist, für zu hoch angesetzt. Es gibt zahlreiche andere Hotels, die den selben Komfort um die Hälfte des Preises bieten. Aber, für die paar Tage ist mir das egal, und die Leute im Hotel sind ausgesprochen nett, besonders der Manfred.

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Sihanoukville Downtown

Nach Breakfast, Coffe and Cigarettes machte auch ich mich auf in Richtung Strand. Der Ochheuteal Beach (Anm.: wird frz. ausgesprochen) ist gut 2 Kilometer entfernt, deswegen entschloss ich mich mich zu Fuss dorthin zu bewegen, auch um ein wenig mehr Eindrücke von dem Ort zu bekommen.
Das Wetter war, wie die ganzen Tage über sehr bewölkt und es gab täglich Regen. Dies brachte auch am Strand eine ganz besondere Stimmung. Norbert meinte es erinnere ihn gar an die Insel Sylt.

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Eine düstere, aber sehr eindrucksvolle Stimmung

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Stürmisch und hohe Wellen, das Wasser soll nur jetzt zur starken Regenzeit mit Sand aufgewühlt sein

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Blick über den ganzen Ochheuteal Beach

Ich setzte mich in ein Restaurant am Strand und bestellte eine Coke und bekam dazu einen wunderschönen Ausblick auf das Meer. In dem Restaurant war auch eine amerikanische Großfamilie, mit einigen kleinen Kindern. Dort verpasste ich es leider ein Photo eines besonderen Augenblicks zu machen. Überall am Strand laufen auch kambodschanische Kinder herum, die den Müll (vorzugsweise Aluminiumdosen) zusammen sammeln. Manche dieser Kinder sind noch sehr klein, vier bis sechs Jahre, und sie werden wohl leider keine gute Zukunft erwarten oder viel Hoffnung auf ein besseres Leben haben. In diesem besonderen Augenblick standen sich ein kleines amerikanisches Mädchen mit Locken und einem hübschen Kleid und ein kambodschanisches Mädchen, das dreckige Kleider hatte und über ihren Rücken einen Plastikbeutel mit Dosen trug, gegenüber. Es brach mir fast das Herz das zu sehen. Diese zwei Mädchen könnten nicht verschiedener sein, es war ein Ausdruck für all die Ungerechtigkeit die in dieser Welt passiert. Ich fühlte mich traurig und verspührte irgendwie nur Ohnmacht.

Auf dem Rückweg ging ich noch in’s Freedom Hotel, denn dort kann man auch sehr lecker essen. Ein großes Wienerschnitzel mit Kartoffelsalat und gemischten Salat kostet 3 Dollar, alles aufzuessen schaffte ich bei deren Portionen leider nie.

Abends feierten wir nun Manfred’s 62ten Geburtstag. Im Hotel gibt es oben auf noch einen Nachtclub in dem die Feier bei Freibier und ein wenig Buffetessen stattfand. Man konnte richtig sehen wie glücklich Manfred war. Da aber nicht so viel los war, wollten Micha, Norbert und ich nochmal raus. Diesmal fuhren wir auf den Victory Hill. Dort gibt es eine unbefestigte Straße in der man ein paar wenige Bars findet. Wenngleich man die Mädels auch aus der Bar auslösen kann (5 Dollar), kann man echt keinen Vegleich zu Pattaya anstellen. Wenn man ein paar Tage in Sihanoukville ist, sieht man ohnehin immer wieder die gleichen Gesichter, und wirklich hübsche gibt es nur eine handvoll. Nur wegen der Frauen muss man sich also nicht unbedingt auf den langen Weg nach Sihanoukville begeben.

Allzu lange blieben wir auch nicht am Victory Hill, denn wie gesagt ist hier nicht viel los. Downtown in der nähe unseres Hotels gibt es noch eine Discothek namens „Blue Storm”. Hier war es schon okay, viele Einheimische, ein paar Ausländer und gute Musik. Kann man sich denn House of pain’s „Jump around” in Khmer Sprache vorstellen? Das war wirklich unglaublich gut und die Stimmung wurde immer besser. Es war dann wohl auch schon gegen halb vier als wir in Richtung Hotel heimschlenderten. Viel zu spät, denn für den nächsten Tag hat Manfred mit uns um 11 Uhr eine Sightseeing-Tour geplant.