6 young Brits in Thailand working for Thai money
The group leave Indonesia behind and head to one of the poorest and most remote regions of Thailand to live and work in the rice growing communities. They take on their toughest challenge yet, as they must survive on only the typical rice worker’s wages they earn.
Can they handle the back-breaking working conditions of the 90 degree heat in the rice fields, with only one banana and a slice of bread to eat? Will they be able to do enough work to afford to pay the rent on their simple wooden shack or will they end up hungry and homeless, resorting to desperate measures just to survive?
Thailand is the biggest exporter of rice to the west and practically all the jasmine rice we eat in the UK comes from there. But the group are surprised at the high price being paid by the rice growing communities forced apart from their families because of our high demand for such a cheap staple food.
The heavy workload catches up with Josh, who is sent to hospital with a serious infection picked up in the mud of the rice fields. Manos must come face to face with the killing of his favourite food, before the group follow the migrant workers from the open spaces of the countryside to the biggest slum in Thailand, to find alternative ways to earn a living. (BBC)
Dauer: 57:09 min
Größe: 465 MB
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“Früher war mir das total peinlich, wenn ich im Ausland unversehens auf deutsche Esskultur traf” bekennt Gert Anhalt. “Schnitzel, Haxen, Bratkartoffeln – das hatte immer so was Piefig-Provinzielles…”
Heute sieht der langjährige Asienkorrespondent das ganz anders und reiste von Phuket über Kuala Lumpur und Singapur nach Taiwan, von dort weiter nach Japan und schließlich nach Südkorea – und kehrte überall in deutschen Spezialitätenrestaurants ein. Mit wachsender Begeisterung, wie er sagt. „Denn in diesem Teil der Welt laufen Käsekrainer und Apfelrotkohl unter der Rubrik Ethno-Food – und sie laufen sehr erfolgreich“.
Immerhin ist der Besuch in einem deutschen Restaurant für viele Asiaten der erste und mitunter prägende Kontakt zu Deutschland und man sollte die Rolle der deutschen Wirte als Kulturbotschafter nicht unterschätzen. Denn nicht Goethe, nicht Polka und nicht schnelle Autos, sondern die unverwüstliche Schweinshaxe ist jenseits von Ural und Bosporus der Imageträger Deutschlands. Und auch Matjeshering und Linsensuppe stehen irgendwie im diplomatischen Dienst. Film von Gert Anhalt.
Dauer: 43:22 min
Größe: 383 MB
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Acclaimed director Monica Garnsey takes us to the other side of the sex industry, through the eyes of working girls. Seen from the women’s point of view, these documentaries reveal how sleeping with foreigners for money has almost become a career choice for many girls from developing countries. A village in Kranuan, in the poorest province of Thailand, is dotted with grand houses – often built by girls who have married foreigners, or at least worked long enough in the sex bars of Bangkok.
Dauer: 47:01 min
Größe: 352 MB
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Für viele deutsche Männer ist dieser Ort das Paradies: Er heißt Pattaya, liegt an der thailändischen Küste und besticht durch besondere Vorzüge: Es ist das ganze Jahr über warm, Bier und Essen sind günstig und schmecken lecker. Doch das Besondere darüberhinaus ist das Nachtleben.
Es gibt hunderte von Bars und tausende von Mädchen, die darin arbeiten. Wer nicht allein nach Hause gehen will, hat die Auswahl – vorausgesetzt, er ist bereit dafür zu zahlen.
“24 Stunden” beleuchtet die Welt von fünf Deutschen, die Pattaya zu ihrem Lebensmittelpunkt erkoren haben.
Da ist Torsten der seiner thailändischen Frau einen Massagesalon eingerichtet hat. Peter, dessen deutsches Restaurant „Anton“ mächtig brummt. Herbert, den es mit seinen 66 Jahren mehrmals in der Woche hinaus in die Bars zieht, wo er nach käuflichen Mädchen Ausschau hält.
Da ist Hausverwalter Jürgen, der sich nach Dienstschluss als Hilfspolizist betätigt. Und schließlich der österreichische Konsul Rudolf Hofer, der auch für deutsche Staatsbürger in Pattaya zuständig ist und die Schattenseiten vom “Tollhaus in Thailand” bestens kennt. Sein Fazit: “Was man hier erlebt – ich könnte Bücher darüber schreiben!” (sat1.at)
Dauer: 45:27 min
Größe: 398 MB
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24 Stunden – Mich haut so schnell nichts um
Die Geschichte von Thailand Joe
Vor 10 Jahren ließ der gelernte Koch sein altes Leben hinter sich, zog mit ein paar Koffern nach Khao Lak, eröffnete dort ein Steakhaus. Das Geschäft lief gut, bis zum 27.Dezember 2004. Der Tsunami machte den gesamten Ort dem Erdboden gleich, tausende Menschen kamen ums Leben. Auch von Joes Steakhaus blieb nichts übrig.
Also fing Ludwig Hugsam im Alter von 55 Jahren noch mal von vorn an. Er baute sein Steakhaus Stein für Stein wieder auf, 2 Jahre lang.
Heute kann er sich vor Arbeit kaum noch retten.
Und mittendrin bekommt er Besuch aus seinem „Vorleben“:
Eine Reisegruppe aus seiner Heimatstadt Goslar besucht ihn. Viele seiner alten Freunde, Joe hat sie seit 10 Jahren nicht gesehen.
Die “24 Stunden” Autoren Wolfgang Stoltz und Kai Hümmer haben den Mann, den wirklich kaum etwas erschüttern kann, in den vergangenen Jahren regelmäßig besucht. Sie sind auch jetzt dabei wenn die Reisgruppe aus Goslar im Harz aufbricht. Und sie zeigen das erste Wiedersehen nach 10 Jahren. (sat1.at)
Dauer: 43:54 min
Größe: 398 MB
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