Archive for the 'Reisen' Category
Visa Run to Pong Nam Ron

Every 90 days I have to leave the country for a so called “Visarun”. I have a Non-Immigrant Business Visa, but as an intern I am not earning enough money to just go to the immigration bureau (for this you have to earn at least 40,000 Baht). The Visaruns from Pattaya are completely organized by travel agencies, they pick you up in the morning (normally betweeen 6 and 6.30 am) and you can expect to be back at late afternoon. The comfort of the minibusses and the given service depends on the travel agency you choose, but it’s normally very fair. The regular cost for this visarun including all fees at the border and lunch is 2,000 baht, sometimes you get also a trip for less than 1,500.

Going to Cambodia border from Pattaya takes about two hours, depending on traffic, condition of the minibus and the driver’s skills.

After the Thai border control checked your passport and visa you can leave to Cambodia over an old wodden bridge. Here you will be enjoyed by the first cambodian kids begging for some Baht. There starts the moral question. I am sure this kids are forced to do this begging, but on the other hand, in a country like Cambodia they can be happy to not end up as child prostitutes. That’s why I have then some 5 and 10 Baht coins in my pocket and give them some.

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Cambodia is a very poor country. When you come from Thailand you drive on a more or less good street. Then in Cambodia it is just an unpaved way as you can see on the picture above. For the cambodians the Thai are already rich people from another country. What must this people think about us farrangs?
Next “highlights” on the visarun tour are the duty free shops and the casino. You can get a box of 200 cigarettes for less then 150 Baht. But be sure that it is not the same quality as in Thailand. I got one times Marlboro Light. I still have them. As same don’t be stupid and buy Viagra, Kamagra, Cialis etc. For sure you are risking your life if you take them.

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The casino was impressive to me. In the middle of the jungle you enter a building and inside you see a hundred cambodian croupiers, mostly female and attractive. First we went throu the casino to the restaurant. There is a buffet with a kind of western food for free. The Thai food is cooked fresh and you have to pay for it. After that i decided to gamble a bit together with some others I met at the trip. It was the first time for me in a casino and I was a bit curious. After all I won 20 Baht. Wow! I gave my big win to the nice croupier.

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Two different worlds. The rich foreigner and the begging Cambodians (by the way I met the very sympathic man on the picture 3 times again, he comes from near my home, South Tyrol)

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The final bureaucracy with me on the left

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Back to Thailand

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A small temple on the Thai side of the border

Koh Larn am langen Wochenende

Thailändische Arbeitsgesetze beinhalten nicht viel Urlaub, dafür gibt es aber viele Feiertage. Der 10.12. ist der Verfassungstag und somit “public holiday”. Diese drei freien Tage wollte ich gut nützen, weswegen wir gleich Samstag früh mit dem Boot nach Koh Larn fuhren. Früh heisst in dem Fall 9 Uhr, das erste Schiff würde aber bereits um 7 Uhr vom Bali Hai Pier in Pattaya ablegen. Wie immer war das Schiff voll, vorzüglich natürlich mit Russen – davai davai – lernen jetzt auch die Thais Icon Smile in

Auf Kho Larn gibt es zwei Anlegestellen. Diesmal löschte das Schiff seine Touristenfracht am Hat Ta Waen Pier. Wir wollten nun nicht nur mit einem Taxi an einen Strand gebracht werden um dort den ganzen Tag zu verbringen, sondern die Insel selbst erkunden. Dazu mieteten wir uns ein Motorbike für 300 Baht. Man kann auch sein eigenes Motorbike mitnehmen, der Transport soll 100 Baht kosten, aber dies war mir ein wenig zu umständlich, wenngleich es bestimmt auch interessant gewesen wäre.

Zuerst fuhren wir ins Dorf, wo sich die andere Anlegestelle, das Na ban Pier befindet. Dort hat man einen 7eleven hingestellt, der noch recht neu sein dürfte. Im Dorf gingen wir zuerst einmal essen bevor es weiter zum “View Point” ging. Dort trafen wir auch den wahrscheinlich einzigen Polizisten der Insel. Dem war es ziemlich egal, dass wir keine Helme trugen, auf dieser kleinen Insel gibt es also auch keine Helmpflicht. Stattdessen grüßte er uns sehr freundlich und hieß uns herzlich willkommen.

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Von diesem “View Point” hat man eine schöne Aussicht in Richtung Pattaya (rechts am Horizont)

Nachdem wir hier einige Photos von uns zusammen gemacht haben ging es nun an den Strand, an den Samae Beach. Dieser ist nun zur Hochsaison von Touristen, hauptsächlich russischen, bevölkert. Nach einer ersten Erfrischung (Singha Bier) gingen wir ins Meer zum Baden, ich mit meinem Hauttyp natürlich im T-Shirt, so wie auch viele Thailänder die nicht braun (schwarz) werden wollen. Entspannt lag ich im türkisfarbenen Wasser als plötzlich jemand ein langgezogenes, wienerisches “Seawas Tiroler!” schrie. Charly erkannte mich wieder. Wir trafen ihn einmal als wir in der Naklua Sauna waren, jeden Sonntag ein fast nur österreichischer Stammtreff (ein paar andere Deutsche sowie meine Arbeitskollegen bildeten die deutsche Minderheit Icon Smile in ). Ihn zwischen all den Russen zu treffen hätte ich nicht erwartet.

Mit dem Charly hatte ich eine gute Unterhaltung, wir verabschiedeten uns dann aber trotzdem nicht alzu spät, denn wir wollten nicht nur faul am Strand liegen sondern auch den Rest der Insel ein wenig erkunden. Die Strassen und Wege sind ziemlich gut angelegt, jedoch allesamt immer wieder sehr steil. Vom Samae Beach aus fuhren wir hoch zu den Windrädern, mit 20 km/h ging es den Berg hinauf, ich hätte nicht gedacht dass das Motorbike das schafft. Von oben hat man einen sehr schönen Ausblick auf den Strand und hinaus aufs Meer.

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Hier sieht man den Samae Beach, rechts unten sind die Windräder zu sehen

Der Weg der auf den Berg/Hügel führt ist einen Meter breit und geht teilweise sehr steil bergauf und bergab. Die Bremsen des Motorbikes sollten auf jedenfall funktionieren und auch nicht überhitzen.

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Hier sieht man den Weg. Manchmal muss man sich auch erst einen Weg schaffen, denn die Sträucher blockieren oft eine freie Fahrt.

Auch ein wenig abenteuerlich waren die letzten 200 Meter des Weges. Bis man wieder auf die normale Straße kommt mus man ein wenig durch den Wald, den mit dem Bau des Weges war man hier noch nicht fertig.

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Als wir gegen vier Uhr wieder am Hat Ta Waen Pier ankamen war der Wellengang ein wenig stärker

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Blick Richtung Hat Ta Waen Strand

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Eine einsame Hütte…

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Und auch die Fähre hat ordentlich ‘Ckok dii’

Empfehlen kann ich auch einen Blick auf die Website kohlarn.com (in Englisch). Hier findet man eigentlich alles wissenswerte über die Insel.

Hier möchte ich noch ein neues Plug-In ausprobieren: es zeigt woher Besucher einer Website kommen:

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Create your own visitor map!

Bangkok

Am frühen Morgen des Samstag kamen wir in Bangkok an und fuhren gleich ins Hotel. Wann immer ich in Bangkok bin schlafe ich in der ‘Asia Residence’ in Bangkapi. Die Gegend dort kenne ich gut und mit dem Hotel habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Die Zimmer sind immer sauber uns schön, der Preis von 490 Baht besonders günstig.

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Asia Residence in Bangkapi

An dem Wochenende haben wir dann nur noch entspannt. Natürlich trafen wir uns auch mit Kwan, die ich schon seit einigen Monaten nicht mehr gesehen habe. Die Gelegenheit in Bangkok zu sein wollten wir auch für eine Einkaufstour nützen. In Bangkapi gibt es einige sehr gute Märkte, die den ganz großen Vorteil haben dass man nicht mehr viel verhandeln muss. Touristen sind hier keine, die Thais kennen die Preise, warum soll ein Händler also überzogen hohe Preise verlangen wollen. Gaan ist aber Profi im Verhandeln (sogar bei Verkehrsdelikten verhandelt sie noch ewig mit den Polizisten) und manche der Händler haben keine Chance gegen sie. Ich fand dann auch endlich neue Schuhe, schwarze Adio die ich unbedingt haben musste. Auch fand ich einen schönen Pullover, der jetzt in der kalten Jahreszeit schon notwendig wird. Der Pulli war aber insofern besonders interessant, da er ein “H&M” – Label hat. Es gibt in Thailand meines wissens keine H&M Filialen. Aber er wurde in Kambodscha produziert (in den menschenausbeutenden Fabriken des Konzerns in denen auch Kinder arbeiten “dürfen”).

Sonntag abend fuhren wir dann zurück nach Banglamung. Der Urlaub war zu Ende und eine neue Arbeitswoche stand bevor. Wir hatten nur eine Woche Zeit, aber dafür kamen wir sehr viel herum und haben einiges gesehen. Über 2.000 km sind wir mit Bus und Zug gefahren.

Wieder Richtung Süden

Nachdem wir wieder in Mukdahan am Bus Terminal angekommen waren, kauften wir uns die Fahrkarten nach Buriram. Uns stand eine lange Fahrt bevor, aber der doppelstöckige Bus war wirklich sehr bequem und gut ausgestattet. Man kann sich also bequem zurück legen und schlafen. Während der Fahrt musste der Bus auch zweimal aufgrund von Polizeisperren anhalten. Beim dem einen Mal wollte der Polizist alle Thai-Ausweise sehen und ignorierte mich. Beim zweiten Stopp ignorierte der Beamte alle Thais und wollte nur den Pass von mir und einem japanischen Herren sehen. Bei der ersten Kontrolle, die gut zehn Minuten dauerte, blieben wir vor einer Grundschule stehen. Ein kleines Mädchen bemerkte dass da ein Farrang im Bus sitzt. Nach kurzer Zeit kam eine ganze Gruppe von Kindern und hörte nicht mehr auf mir zuzuwinken.

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Lächelnde Kindergesichter…

Während der Fahrt blieben wir in vielen Städten stehen. Für mich immer wieder Gelegenheit die Beine zu vertreten und eine zu rauchen. Einmal sah ich auch eine schnulzig-komische Abschiedsszene, eine junge Thai-Frau mit ihrem etwas älteren Farrang, der die Koffer in den Bus läd, und eine ganze Familie die sie verabschiedet. Hier muss ich nun dazusagen, dass die Endstation dieses Busses nicht in Buriram sondern in Pattaya ist.
Gegen 22:00 Uhr kamen wir in Buriram an. Zuvor hatte ich mit Oi telephoniert, die auch gerade in Buriram war, damit wir nicht am Bus Terminal stehen und kein Hotel haben. Wir ließen uns dorthin fahren, ein schönes Hotel und ich sah in meinem geistigen Auge schon ein wunderbar weisches Bett vor mir. Leider alles ausgebucht. Man konnte uns wenigstens noch ein anderes Hotel empfehlen und rief sogar dort an. Wir gingen wieder raus auf die Strasse auf der Suche nach einem Motorbike-Taxi. Gegenüber sprach uns eine alte Frau an, ob sie uns helfen kann. Und schon schliefen wir im Guesthouse ihrer Nachbarin. Glück kann man oft haben.
Am nächsten Tag trafen wir uns mit Oi, die aber schon um halb elf vormittags wieder nach Bangkok fuhr. Wir fuhren dann mit einer Fahrrad-Rickscha zum KFC, ich hatte Lust auf einen Fettburger. 1000 Kalorien reicher beschlossen wir diese durch einen Spaziergang zu vertauen.

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Unterwegs mit der Rickscha

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Beim Spazieren entdeckten wir diesen traurigen Aushang: es sind die Zahlen der Aidstoten in Buriram

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Als wir weiter spazierten trafen wir auf einen Marschumzug der lokalen Schulen, Colleges und der Rajbaht Universität Buriram.

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Manche nahmen die Sache sehr ernst…

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…und manche tranken einfach nur Lao Kao (Reisschnapps) und tanzten. Hier wäre ich mitgegangen.

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Der chinesische Tempel in Buriram

Unser Bus nach Bangkok ging leider erst um 21 Uhr und ich rechnete schon mit der Bezahlung einer weiteren Nacht, als wir erst gegen 18 Uhr zum Guesthouse zurückkamen. Aber die alte Dame war so nett und wollte kein weiteres Geld von uns annehmen, ich bot ihr sogar noch etwas an. In der gleichen Strasse sah ich einen weiteren Farrang, den es wohl für etwas länger hierher verschlagen hatte, denn er hatte zusammen mit seinen Thai-Ehegattin ein Internetcafe eröffnet. Wir setzten uns zu ihm und seiner Frau, er ging noch zwei Biere kaufen und wir hatten eine gute Unterhaltung. Nicht nur über Thailand, denn der 32-jährige Mann ist Israeli und so disskutierten wir bald auch über den Nahost-Konflikt und den Amerika-Imperialismus. Der Mann war auf meiner Wellenlänge. Er fuhr uns dann auch noch zum Busbahnhof und bald waren wir auf dem Weg nach Bangkok.



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Savannakhet

Savannakhet gefiel mir vom ersten Moment an. Wir konnten uns in dieser kurzen Zeit natürlich nicht soviel ansehen aber einen kleinen Spaziergang durch die Stadt machten wir. Wie schon gesagt gefallen mir hier besonders die Häuser. Es gibt sehr viele alte aus Gebäude aus der Kolonialzeit, aber auch gerade neu errichtete bzw. renovierte.

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Laos ist zwar ein kommunistisches Land, der Kapitalismus ist hier aber schon eingezogen. Die Menschen dürfen auch ihren eigenen Besitz haben und Profit machen.

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Vom Verkehr her auf jeden Fall ein sehr ruhiges Städtchen

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Mir fiel auch auf, dass man überall Pepsi kaufen kann, aber nirgendwo begegnete mir eine Coca-Cola Reklame

Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch die Stadt und einem köstlichen Essen begaben wir uns zurück in Guesthouse um zusammen zu packen. Wir wollten an diesem Tag noch weiter Richtung Süden.

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Uferpromenade in Savannakhet

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Und schon waren wir wieder am Busbahnhof

Vor der Abfahrt musste ich mir noch zwei Stangen der laotischen Zigaretten kaufen, eine Stange kostet nur 130 Baht (ich habe sie natürlich vorher probiert, kambodschanische Zigaretten würde ich nie mehr wieder kaufen).
Auch das Zurückkommen nach Thailand verlief problemlos. Ich hatte fest damit gerechnet, dass mich die thailändischen Zollbeamten gründlichst durchsuchen, aber es reichte ihnen mein Gepäck zu röntgen.

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Back to Thailand

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Hier noch ein Blick auf den Kontrollbereich auf der thailändischen Seite – nichts los hier…



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